Fitnesstraining mit der Wii

Heute möchte ich etwas zum Thema Fitness schreiben. Ich muss allerdings vorausschicken, dass ich nicht unbedingt ein sportlicher Mensch bin sondern eher ein Fernsehsportler. Formel I oder Boxen auf der Couch – was gibt es schöneres? Auch vom Fitness-Virus bin ich nicht befallen, obwohl ich schon öfter den Besuch eines Fitnesscenters zumindest in Erwägung gezogen habe. Es ist halt dabei geblieben.

So kam es wie es kommen musste: mit den Jahren kamen die Kilos, mit der Beweglichkeit war es auch nicht mehr so wie es einmal war, Kurzatmigkeit stellte sich bei jeder kleinen Belastung ein und das Kreuz meldete sich auch schon regelmäßig mit Schmerzen. Es musste etwas geschehen! Aber was? Sport? Siehe oben! Immer nur Spazieren gehen? Langweilig!

Immer wieder einmal kam mir dann die Wii in den Sinn: das war doch dieses Ding mit dem man spielerisch etwas Bewegung machen konnte und Spaß soll es obendrein machen. Aber bestimmt, so dachte ich, ist das nur ein Spielzeug und nur etwas für Kinder. Und überhaupt: wenn ich mit so etwas nach Hause komme – den Kinderschuhen bin ich ja schon längst entwachsen. Da kann man sich bestimmt super lächerlich machen!

Und dann meldete sich wieder einmal das Kreuz und wieder einmal musste mich der Arzt mit Spritzen behandeln und wieder einmal kam der gut gemeinte Rat: Machen Sie mehr Bewegung! Hm, ja, ich weiß. Aber wie war das doch mit der Wii? Bei dieser Gelegenheit fragte ich gleich den Arzt nach seiner Meinung, der musste es ja schließlich wissen. Er riet mir dazu, machte mich aber darauf aufmerksam, dass das Training mit der Wii keinen “richtigen” Sport ersetzen kann.

Er hatte mich also motiviert und sobald ich wieder halbwegs beweglich war besorgte ich mir eine Wii mit dem Balance-Board. Dann ging es los – und darüber werde ich jetzt berichten:

Jetzt hatte ich also das Wii-Fit-Paket zu Hause und war neugierig, was als nächstes geschehen würde. Immer noch unsicher, ob ich mir nicht etwa doch “nur” ein Spielzeug angeschafft habe, packte ich die Konsole und das Balance-Board aus und installierte das ganze System am Fernsehgerät. Schnell fanden die einzelnen Komponentenn wie Controller, Board, Konsole und Fernsehgerät den Kontakt und jetzt stand einem Versuch nichts mehr im Wege.

Nach dem Einlegen der Wii-Fit-DVD und den ersten zaghaften Versuchen war ich schon etwas zuversichtlicher, dass das Ding zu gebrauchen war. Meine Gattin war anfangs noch skeptisch. Später begann ich dann mit diversen Einstellungen. Das so genannte “Mii”, eine zeichentrickähnliche Figur musste noch erstellt, Gewicht, Größe usw. angegeben werden. Diese mehr oder weniger lustig aussehende Figur, je nachdem, begleitet einem dann durch das ganze Training. Danach bestimmt man wahlweise eine Trainerin oder einen Trainer und los geht’s!

Nach Absolvieren des Körpertestes, bei dem man gewogen wird und zwei Balanceübungen absolvieren muss, bekommt man das Wii-Alter präsentiert, das sich angeblich aus dem Körpergewicht und den Leistungen bei den Balanceübungen errechnet. Über diese ersten Ergebnisse will ich hier keine weiteren Worte verlieren. Nach diesem Körpertest, den man nicht unbedingt immer vor jedem Training absolvieren muss, kann man auswählen, für welches Training man sich entscheidet: Yoga, Muskeltraining, Balanceübungen oder Aerobic.

Mir wurde bald klar, dass es zwar immer noch “nur” ein Spiel ist, dass aber einzelne Übungen trotzdem ganz schön schweißtreibend waren. Jede einzelne Übung wird vom Trainer oder der Trainerin genau erklärt und dann ist man selbst an der Reihe. Je mehr man trainiert, je fleißiger dass man ist, desto mehr Übungen wurden freigeschalten – und wenn man anfangs nach etwa 20 Minuten Training genug hat und aufhört, so wird es automatisch immer mehr und immer intensiver. Inzwischen braucht man allein für die Yoga-Übungen alleine schon 30 Minuten. Nebenbei: meine Kreuzschmerzen wurden bald immer weniger und seit einiger Zeit bin ich schmerzfrei!

Zu meiner großen Überraschung wurde meine anfangs so skeptische Gattin zu einem begeisterten Wii-Fit-Fan. Inzwischen verbringt sie wesentlich mehr Zeit als ich auf dem Balance-Board und nimmt die Übungen auch viel genauer als ich. Unglaublich ist für mich immer noch, was mit diesem “Spielzeug” alles möglich ist: Laufen, Boxen, Step-Aerobic usw.

Jetzt schwitzen wir also schon beinahe drei Monate auf dem Balance-Board und benutzen es immer noch täglich. Anfangs befürchteten wir zwar, dass wir halt ein, zwei Wochen oder auch einen Monat lang eifrig trainieren und dann den Spaß verlieren werden, aber so ist es ganz und gar nicht. Jetzt sind wir schon neugierig auf “Wii Fit Plus”, eine DVD mit mehr und neuen Übungen, die ich natürlich schon bestellt und in den nächsten Tagen getestet habe.

Jetzt sind mittlerweile wieder ein paar Wochen vergangen und wir “trainieren” immer noch begeistert mit der Wii bzw. mit dem Balance Board. Nach dem Kauf von “Wii Fit Plus” stand wiederum ein kleines “Update” ins Haus. Wii Fit Plus unterscheidet sich im Wesentlichen vom Vorgänger dadurch, dass man sich nun sein Trainingsprogramm individuell zusammenstellen kann und die Übungen der Kategorie “Yoga” und “Muskelübungen” zügig abgearbeitet werden.

Es entfällt damit das lästige A-Knopf-Drücken und man kann die Fernbedienung getrost für die Dauer des Programms aus der Hand legen und sich auf das Training konzentrieren, ergänzend dazu werden die verbrauchten Kalorien angezeigt. Außerdem gibt es ein paar zusätzliche Übungen, im Wesentlichen bleibt das Programm aber unverändert gegenüber dem Vorgänger.

Komfortabel sind auch die vorgegebenen Trainingsprogramme “Lebensstil”, “Gesundheit”, “Jugend” und “Form”.

Jede dieser Kategorien ist wiederum unterteilt, in “Lebensstil” zum Beispiel in “Schultern und Rücken”, “Entspannung” und “Aufwärmen”.

In der Kategorie “Gesundheit” befinden sich die Programme “Bauch”, “Völlegefühl” und “Schlank werden”.

Unter “Jugend” findet man “Haltung”, “Körper und Geist” und “Beine und Hüften”.

Interessant ist auch die Kategorie “Form”, in der man “Hüften und Gesäß”, “Arme” und “Figur” trainieren kann.

Neu in Wii Fit Plus ist der Menüpunkt “Training Plus”. Hier sind überwiegend spielerische Trainingsprogramme zu finden. Es handelt sich hiebei um: Hüftrechnen, Fahrradinsel, Rhythmus-Kung-Fu, Golf-Abschlagtraining, Segway(R)-Parcours, Kunstflug, Schneeballschlacht, Hindernis-Parcours, Neigestadt, Spielmannszug, Jongliermeister, Skateboard-Arena, Kugelballett Plus, Flusskugel Plus und Jogging Plus.

Insgesamt war Wii Fit Plus ein Kauf, der sich bezahlt gemacht hat. Immerhin bekamen wir mit den neuen Übungen und Trainingsprogrammen wieder neue Motivation für das Fitnesstraining mit der Wii.

Jetzt möchte ich noch über das Wii-Programm “EA Sports active Personal Trainer” schreiben und über unser Training berichten.

Während der Zeit, in der wir uns mit Wii Fit und Wii Fit Plus beschäftigten, kam oft trotz der vielen unterschiedlichen Übungen ein bisschen Eintönigkeit auf. Zumindest bei mir war das so. Eines Tages erfuhr ich dann von einem Programm namens “EA Sports active”.

Ein Programm, das nicht mehr und nicht weniger als die Revolution des Fitnesstrainings versprach. Individuell anpassbare Übungen für den Oberkörper und den Unterkörper, ein Herz-Kreislauf-Training und als Highlight eine von Trainern begleitete 30-Tage-Challenge. Die ideale Möglichkeit also, Kalorien zu verbrennen und sich gleichzeitig in Form zu bringen. Im Lieferumfang enthalten ist neben der DVD zusätzlich ein Beingurt und ein Flexband.

Dieses Programm musste also her, um der Eintönigkeit beim Trainieren den Kampf anzusagen. Nach dem Kauf und nach der ersten Trainingseinheit kam allerdings die Ernüchterung: Ich wählte für den Anfang eine einfache und ca. 20 Minuten lange Trainingseinheit aus und musste feststellen, dass ich diese Übungen einfach nicht schaffte. Die Laufübungen verlangten ein ungewohntes Tempo, Kniebeugen und Ausfallschritte waren anfangs nur mit viel Mühe zu schaffen. Am nächsten Tag machte mir außerdem ein Muskelkater zu schaffen, der es in sich hatte.

Kurz gesagt: ich war frustriert! Wegen des Muskelkaters war an ein Training nicht zu denken und außerdem war ich mir nicht sicher, ob dieses Programm das Richtige für uns wäre. Ich fing dann an, mich wieder langsam an einzelne Übungen heranzutasten, eigene leichte Trainingsprogramme zu absolvieren. Vor allem versuchte ich, etwas unverkrampfter an die Sache heran zu gehen. Langsam stellten sich erste Erfolgserlebnisse ein, vor allem das Boxen machte mir Spaß.

Dann wollte ich es ganz einfach wissen: Ich nahm mir vor, die 30-Tage Challenge zu starten. Plötzlich ging alles eigentlich ganz einfach, die Übungen gelangen und es machte auch noch Spaß. Jede einzelne Trainingseinheit dauert ungefähr 20 Minuten und besteht aus Laufen, Kniebeugen, Ausfallschritte, Kickups, und verschiedenen Sportarten wie Boxen, Tennis, Volleyball, Inline-Skating, Tanzen oder Baseball. Übungen mit dem Flexband für die Schulter und den Rücken runden das Trainingsprogramm ab. Ich bedauerte schon nach ein paar Tagen, dass ich die Option “Einfach” gewählt habe, denn ich könnte durchaus schon ein intensiveres Training schaffen.

Es dauerte nicht lange und das Training machte sich auch auf der Waage bemerkbar. Endlich! Zwar nur sehr langsam und jeden Tag nur minimal – aber immerhin: die Kurve zeigt nach unten!

Mittlerweile bin ich bereits kurz vor dem Ende der 30-Tage-Challenge. Ich habe mir vorgenommen, ein paar Tage die Yoga-Übungen von Wii Fit Plus zu machen – sozusagen zur Regeneration und Erholung – und dann gleich die zweite Challenge zu starten. Diesmal aber mit der Option “Mittel”.

Die Dampfzigarette

Wie gut schmeckt doch die erste Zigarette nach einem guten Essen oder bei einem Glas Wein! Das Problem ist allerdings jetzt schon beinahe allgegenwärtig und hat einen Namen: RAUCHVERBOT!

Am einfachsten wäre natürlich, man könnte ganz einfach mit dem Rauchen aufhören. Nur, so einfach ist das nicht und so gut wie jeder Raucher weiß das auch! Dabei ist es fast egal, ob es sich um einen Genussraucher, einen Gelegenheitsraucher oder um einen Kettenraucher handelt. Der Raucher bzw. die Raucherin ist süchtig!

Viele haben schon so manchen Versuch hinter sich, mit dem Rauchen aufzuhören. Einige Tage geht das gut, vielleicht sogar einige Wochen. Dann ist er aber wieder da – der gewohnte Griff zur Zigarette. Dabei ist es meist sogar nur das Ritual, das einem das Aufhören so schwer macht. Wie schon eingangs erwähnt: nach dem Essen, bei einem Glas Wein oder zum Bier oder… Möglichkeiten gibt es genug.

Dabei gibt es eine Alternative: Die Dampfzigarette!

Ganz einfach rauchen wo immer man möchte – immer und überall. Denn es handelt sich eigentlich nicht wirklich um „Rauchen“, sondern um „Dampfen“. Man inhaliert also keinen Rauch, sondern  man inhaliert einen mit Aromen versetzten Wasserdampf. Völlig geruchsneutral. Und nebenbei noch ohne jeden schädlichen Zusatzstoff.

Und das beste ist zweifellos, dass man sich mit so einer Dampfzigarette das Rauchen beinahe mühelos abgewöhnen kann. Verwendet man anfangs noch Nikotin-Aromen, so kann man die Dosis jeden Tag zurückfahren bis man gar kein Nikotin mehr braucht. Die liebgewordenen Rituale kann man dann ganz einfach mit verschiedenen Aromen  bedienen. Minze, Zitrone, Apfel oder was auch immer. Sogar sein eigenes Aroma kann man sich herstellen.

Es ist also tatsächlich möglich, wo immer und wann immer zu rauchen – besser gesagt „dampfen“ – wenn es einem gerade danach ist. Es gibt keine üblen Gerüche an der Kleidung, kein Sitznachbar wird belästigt, da kein Rauch entsteht.

Italien-Webcams

Sie haben Ihren Italien-Urlaub schon gebucht? Und Sie möchten gerne wissen wie der Strand aussieht oder wie das Wetter in Lignano gerade ist? Dann sind Sie auf italien-webcams.com gerade richtig! Weiterlesen

Erste Erfahrungen mit dem iPad

Das iPad ist also auch bei mir angekommen. Die Erwartungen waren groß und voller Neugier wurde das Paket geöffnet. Erster Eindruck: Das iPad ist schwerer als ich mir vorgestellt habe, aber der Gesamteindruck ist überwältigend. Kinderleichte Bedienung, die Programme flutschen nur so. Allerdings, und das ist ein großer Wermutstropfen: In Österreich werden keine Filme oder Serien per iTunes angeboten.  Das ist sehr enttäuschend, denn eigentlich war ein Hauptgrund für den Kauf, dass ich mir Filme über den iTunes-Shop herunterladen und gleich ansehen kann. Legal! Da hat uns Apple – zumindest in Österreich – etwas vorgemacht!

Trotzdem überwiegt der positive Eindruck, zumal die Bedienbarkeit unschlagbar einfach ist, praktisch kann jeder damit sofort umgehen – vom Kleinkind bis zu Oma und Opa.

Das iPad kommt nach Deutschland

Nachdem das iPad, Apples neuestes Elektronikspielzeug, in den USA bereits seit Anfang April erhältlich ist, kommt die erste Tranche ab 28. Mai in den Handel. Aber nur für die Käufer, die es bis 12. Mai vorbestellt hatten. Der nächste Liefertermin wird laut Apples Website mit 7. Juni angegeben. Nach Österreich kommt es übrigens erst ab Juli.

Quelle: Estamo

Flyer selbst erstellen

Was tun wenn man vor der Aufgabe steht und einen Flyer halbwegs professionell gestalten und dann drucken lassen muss. Wie sollen die Daten aufbereitet werden und was muss man noch alles beachten? Was ist ein Hurenkind oder ein Schusterjunge? Was versteht man unter einem Überfüller? Das alles und noch viel mehr wird auf der Website www.profi-flyer.de erklärt.

Griechenland-Webcams

Heute möchte ich nach längerer Zeit wieder einmal einen Beitrag über Webcams bringen. Allerdings werde ich nicht eine einzelne Webcam vorstellen sondern alle griechischen Webcams auf einer einzigen Website. Es handelt sich um sommerhitz.at, auf der sämtliche bekannten Webcams, sortiert nach Inseln, aufgeführt werden.

Vielleicht ein Tipp für den bevorstehenden Griechenland-Urlaub!

Airpower09: Riesenerfolg

Das war sie also, die Airpower09 – ein riesengroßer Erfolg für die Veranstalter und 280.000 begeisterte Zuseher an beiden Tagen, die vom außergewöhnlich guten Programm überrascht waren. Auch der Schreiber dieser Zeilen war überrascht, welch tolle Programmpunkte nach relativ kurzer Vorbereitungszeit möglich wurden. Ganz besonders hervorzuheben das Österreichische Bundesheer, das mit der Abfang-Simulation zeigen konnte was es drauf hat. Das Publikum war begeistert!

Viele Zuseher waren begeistert über die perfekte Organisation der Airpower. Auch hier leistete das Bundesheer großartige Arbeit.

All das lässt hoffen, dass im Jahre 2011 die nächste Airpower stattfinden wird. Meldungen in diese Richtung konnte man bereits vernehmen.

Airpower09 – Es wird interessant!

Ich habe es nicht mehr für möglich gehalten! Jetzt sieht es tatsächlich so aus als ob doch ein interessantes Programm auf der Airpower09 zustande kommen könnte. Ein Blick auf die Website der Airpower verrät, dass die Verantwortlichen anscheinend ein kleines Wunder geschafft haben. Nämlich in relativ kurzer Zeit attraktive Flugzeuge und Kunstflugstaffeln nach Zeltweg zu bekommen. Auch das „Static Display“ (damit ist die „Flugzeugausstellung“ gemeint) lässt kaum Wünsche offen. Und wenn es vielleicht doch noch die eine oder andere Überraschung gäbe… Jedenfalls dürfen wir uns auf  das Wochenende 26./27. Juni freuen!

Airpower 09 – Kommt da noch etwas?

Langsam wäre es an der Zeit, dass die Veranstalter der Airpower 09 mit mehr Infos herausrücken!  Auf steiermark.orf.at kann man zwar lesen: „Erste Kunstflugstaffeln sagten zu“ – aber dann liest man, dass es sich um die Patrouille Suisse und um die Turkish Stars handelt. Super! Das ist allerdings schon länger bekannt und absolut keine Neuigkeit. Und ob tatsächlich 250.000 Besucher kommen werden?

Auch den diversen Internet-Foren ist nichts zu entnehmen, am interessantesten sind höchstens die Streitigkeiten, ob nun das Programm eher mickrig oder eher toll ist. Einig ist man sich nur, dass die airpower09 nicht an die Veranstaltungen der Jahre 2003 und 2005 heranreichen wird.

Was wäre wohl diese airpower ohne das Engagement von Red Bull? Abgesehen von den Eurofightern müssten wir uns sonst nur mit  Bundesheer-Transportflugzeugen und ähnlichen „Höhepunkten“ begnügen. Noch dazu ist es angeblich gar nicht sicher, ob eine F16 oder eine Mig-29 zu sehen sein wird!

So können wir immerhin die Flugzeuge der Roten Bullen bestaunen. In der Luft und auch am Boden.

Aber ehrlich: Unter einer airpower stelle ich mir halt etwas anderes vor – nämlich jede Menge interessanter Jets, mehr internationale Kunstflug-Staffeln und viel mehr Aerobatikshows der einzelnen Teams, auch wenn diese etwas lauter ausfallen. An zwei Tagen im Jahr…

Was meint ihr dazu? Schreibt doch eure Meinung!